Seit Jahrhunderten hat Glas seinen Platz in der Architektur – als Werkstoff, der zugleich uralt ist und dabei erstaunlich modern wirkt. Schon die Baumeister gotischer Kathedralen ließen Licht durch farbige Scheiben strömen und verwandelten Räume in schwebende Lichtkörper. Heute knüpft die Architektur an diese Tradition an, doch mit neuen Mitteln: Glas ist nicht mehr nur Öffnung nach außen, sondern gestaltendes Element, das Räume formt, schützt und verbindet.
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